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  Aktuelles  

März 2011

Neue Mitarbeiterin der

Die - Energieberatung GmbH wächst weiter. Frau Samanta Strunz erweitert unser Team auf nunmehr 5 Fachingenieuren. Herzlich Willkommen.

November 2010

Die wird 4 Jahre

Nun wird die - Energieberatung GmbH bereits 4 Jahre alt. Wir bedanken uns bei allen für das uns entgegengebrachte Vertrauen und freuen auf die zukünftige Zusammenarbeit.

Oktober 2010

Veranstaltungshinweis

Die Energieagentur NRW bietet am 06.10.2010 eine Veranstaltung zur Energieeffizienz unter wirtschaftlicher Gesichtspunkten an. Das Emil-Schumacher-Museum als Veranstaltungsort dient zugleich als herausragendes Beispiel. Unter anderem ist Herr Prof. Dr.-Ing. Hans-Jürgen Schmitz als Podiumsteilnehmer eingeladen.

Nähere Informationen: Energieagentur.NRW

September 2010

Berufung zum Professor

Herr Dr.-Ing. Schmitz ist an der FH Frankfurt zum Professor berufen wurden. Er ist Inhaber des Fachgebiet Technischer Ausbau im Fachbereich Architektur und beginnt seine Tätigkeit zum Wintersemester 2010/2011.

 

August 2010

Das Plus-Energie-Haus in Düsseldorf

Noch bis zum 04.10.2010 kann das Plus-Energie-Haus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in Düsseldorf besichtigt werden. Das Plus-Energie-Haus ist ein Prototyp für energiesparendes Bauen. Es entstand aus einem internationalen Wettbewerb bei dem das Team der TU Darmstadt um Prof. Hegger den ersten Platz belegte.

 

weitere Informationen: Ökozentrum NRW

SolarDecathlon

 

April 2010

Neue Mitarbeiterin der

Das Team der - Energieberatung GmbH erhält mit Frau Marina Fehl weitere Verstärkung. Wir wünschen einen guten Start und eine langfristige Zusammenarbeit!

 

 

17. August 2009

Neue Energie­einspar­verordnung 2009

Die neue Energie­einspar­verordnung (EnEV) tritt zum 01. Oktober 2009 in Kraft. Sie beinhaltet aber mehr als nur eine Verschärfung der baulichen Anforderungen der bisher gültigen EnEV 2007. Welche Änderungen kommen mit der neuen EnEV auf den künftigen Bauherren zu? Die Obergrenze für den zulässigen Jahres-Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung ist nun um 30% gesunken. Der erforderliche Wärmeschutz der Gebäudehülle ist um ca. 15% gestiegen. Er orientiert sich nicht mehr wie bisher am A/V-Verhältnis, sondern nach Tabelle 2 der Anlage 1 am Haustyp (angebaut, freistehend, ...).
Der Nachweis der Einhaltung des zulässigen Jahres-Primär<­energiebedarfs von Wohngebäuden erfolgt jetzt analog denen von Nichtwohngebäuden über ein Referenzgebäude. Dabei stehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten der Berechnung zur Verfügung: a) nach der Vornorm DIN V 18599:2007 oder b) nach DIN V 4108 Teil 6 in Verbindung mit der DIN V 4701 Teil 10.
Bei einer Erweiterung eines Bestandsgebäudes um mehr als 50 m² gelten nun für den neu errichteten bzw. ausgebauten Gebäudeteil die Anforderungen an einen Neubau nach der EnEV 2009. Die Anforderungen gelten auch als erfüllt wenn der Jahres-Primärenergiebedarf des Referenzgebäudes und der zulässige flächenbezogene Trans­missions­wärmeverlust um nicht mehr als 40% überschritten werden. Gleiches gilt bei einer Bauteilsanierung von mehr als 10% der jeweiligen Gesamtbauteilfläche. Ebenso gibt es neue Anforderungen an die Anlagentechnik insbesondere in Bestandsgebäuden.
Neu ist auch die Möglichkeit der Anrechnung von aus erneuerbaren Energien erzeugten Strom auf den Gesamtprimärenergiebedarf des neu zu errichtenden Gebäudes.
Neben diesen Maßnahmen für eine Verbesserung der Energieeffizienz bestehen die Neuerungen der EnEV 2009 in verstärkten Maßnahmen zum Vollzug der Verordnung. Unter anderem sind die Kontrollen verschärft und die Bußgelder erhöht worden.

Rechtliche Grundlagen
Die Bundesregierung hat am 18. März 2009 die neue Energie­einspar­verordnung verabschiedet. Die Verordnung ist am 30.04.2009 im Bundesgesetzblatt verkündet worden und tritt am 01.10.2009 in Kraft.
Grundlage zur Umsetzung der Richtlinie "Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden" (Richtlinie 2002/91/EG vom 16. Dezember 2002) der EG in deutsches Recht ist das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) vom 01.09.2005.

Wichtiger Hinweis
Wir haben diese Informationen nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt, dennoch können sich Fehler ergeben haben. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Angaben und Hinweise ohne jegliche Gewähr erfolgen.

Download (PDF, 1.226 kB)

EnEV 2009

 

August 2009

Energieagentur.NRW - Projekt des Monats

Emil-Schumacher-Museum

Das Gebäude ist in seiner für ein Museum erstmaligen konsequenten Umsetzung des Haus-in-Haus Konzeptes eine typologische Weiterentwicklung des aktuellen Museumsbaus. Die Nutzung der baulich bedingten Vorteile eines schweren Innenhauses in einem umgebenden Glashaus ermöglicht eine Symbiose der architektonischen Wirkung des Gebäudes und der klimatechnischen Anforderungen. Die wassergeführte Temperierung der schweren Innenhülle stabilisiert das Ausstellungsklima. Im Winter muss dabei der Wärmeverlust des Betonkubus in den Glaskubus, der nicht über solare Gewinne gedeckt werden kann, ausgeglichen werden. Über zwei Wärmepumpen wird die nahezu konstante Bodentemperatur aus Erdsonden sowohl zur Beheizung als auch zur Kühlung genutzt. Im Sommer kann die Kühlung des Kubus über Nachtlüftung vollkommen passiv sowie unterstützend durch freie Kühlung aus der Geothermie erfolgen.

Emil-Schumacher-Museum

 

April 2009

Neuer Mitarbeiter der

Wir begrüßen unseren neuen Mitarbeiter Herrn Andreas Preißler im Team der - Energieberatung GmbH und wünschen eine gute und langfristige Zusammenarbeit!

 

 

Januar 2009

Neuer Firmensitz der

Wir sind umgezogen! Ab dem 01.01.2009 ist die - Energieberatung GmbH nur noch in Düsseldorf erreichbar. Neuer Firmensitz:

- Energieberatung GmbH
Steinstraße 16 - 18
40212 Düsseldorf

Tel: 0211 - 516001-56
Fax:0211 - 516001-57
Knabben: -58
Schmitz: -59
Preißler: -56

Umzug

 

Juni 2008

Gründung der 4greenArchitecture

In einem Netzwerk hoch qualifizierter und erfahrener Experten erbringen wir ganzheitliche und interdisziplinäre Architektur-, Planungs- und Beratungsleistungen zur Optimierung der Nachhaltigkeit und des Energieverbrauchs von Neu- und Altbauten in der Immobilienwirtschaft. Unser Ziel ist die Entwicklung und Planung anspruchsvoller, wirtschaftlicher und CO2-neutraler Architektur mit GREENBUILDING Status. Architektur und Technik sowie Ratio und Emotio verstehen wir als Einheit. Nicht zuletzt ist die entwurfliche Integration oben genannter Aspekte in ein architektonisches Gesamtkonzept Voraussetzung für eine ökologisch-ökonomische aber auch kulturelle Nachhaltigkeit. Unsere Auftraggeber beraten wir individuell und umfassend, von der Bedarfsermittlung über die Grundstückssuche, Corporate Identity (CI) Beratung, Projektentwicklung, Architekturplanung und Energieberatung bis zur kompletten Innenarchitektur und Lichtplanung. Kontinuität auf hohem Niveau von der ersten Entwurfsidee bis zur Übergabe des fertigen Bauwerks an unseren Bauherrn ist uns wichtig. Alle Entwürfe werden im konstruktiven Dialog mit unseren Auftraggebern entwickelt und in eine ausgereifte Bauplanung umgesetzt. Unsere Leistungen erbringen wir in einem interdisziplinären Team.

Gesellschafter der 4greenArchitecture

 

16. April 2008

Wahlpflichtfach TRNSparent

Thermische Simulation des Gebäudeklimas mit TRNSYS
Dipl.-Ing. Lars Knabben

Lehrvortrag
Universität Dortmund
Lehrstuhl für Klimagerechte Architektur
Sommersemester 2008

Ziel des Lehrvortrags ist es, den Studierenden die Möglichkeiten und Grenzen der thermischen Gebäudesimulation aufzuzeigen.
Dem Student wird vermittelt, welchen Zweck die Gebäudesimulation erfüllt und mit welchen Randbedingungen und Schwierigkeiten zu rechnen ist. Anhand von Projektbeispielen wird das Arbeiten mit TRNSYS erläutert und mit Daumenregeln und Erfahrungswerten die Eingaben und Ergebnisse validiert.

Download (PDF, 3.489 kB)

TRNSparent

 

17. Januar 2008

Umweltsiegel für Kundenhomepages
STRATO/ Homepage und Server jetzt zu 100 Prozent CO2-frei

Berlin, den 17.01.08
STRATO hat zum 1.1.2008 seine beiden Hochleistungsrechenzentren erfolgreich auf klimaneutralen Regenerativstrom umgestellt. Damit laufen mehr als 30.000 Server und die Web-Präsenzen von über 3,5 Millionen Domains zu 100 Prozent CO2-frei. In Laufwasserkraftwerken am Hochrhein produziert die baden-württembergische NaturEnergie AG den klimafreundlichen Strom genau dann, wenn STRATO ihn benötigt. Durch die Umstellung vermeidet STRATO jährlich den Ausstoß von 15.000 Tonnen CO2.

STRATO hat den Stromverbrauch pro Kunde bereits um 30 Prozent gesenkt. Dazu setzt das Unternehmen auf energiesparende Hardware, intelligente Gebäude- und Klimatechnik sowie passgenaue Software. Weitere Energiesparmaßnahmen bereitet STRATO derzeit vor. Um den Klimaschutz im Internet transparenter zu machen, fordert der Berliner Webhoster ein einheitliches Energieeffizienz-Label für Rechenzentren. „Wir brauchen klar definierte und messbare Standards. Das schafft Vergleichbarkeit für den Kunden und Handlungsdruck für Rechenzentrumsbetreiber“, so Schmidt.

Für wegweisende ökologische Entscheidungen und außerordentliches Engagement im Klimaschutz hat STRATO 2007 den Berliner Umweltpreis des BUND erhalten.

CO2-freie Website

 

01. Oktober 2007

Neue Energie­einspar­verordnung in Kraft getreten!
EnEV 2007

Grundsätzliches
Die Energieeffizienz von Gebäuden wird zukünftig auf dem Immobilienmarkt eine viel größere Rolle spielen als bisher. Für die Errichtung von Neubauten ist die Ausstellung von Energie- oder Wärmebedarfsausweisen schon seit 1995 vorgeschrieben, bis zum Bauantragsdatum 30.09.2007 noch aufgrund der Energie­einspar­verordnung 2004, danach aufgrund der Energie­einspar­verordnung (EnEV) 2007.
Die Pflicht zur Erstellung des Energieausweises wird nach der neuen Energie­einspar­verordnung auf den Verkauf und die Vermietung im Gebäudebestand ausgeweitet. Der Energieausweis muss potenziellen Käufern beziehungsweise Mietern im Falle eines geplanten Verkaufs oder einer Vermietung von Immobilien zugänglich gemacht werden. Sind Maßnahmen für kostengünstige Verbesserungen der Energieeffizienz von Bestandsgebäuden möglich, hat der Aussteller des Energieausweises entsprechende Modernisierungsempfehlungen in Kurzform auszustellen. Findet in einem Gebäude kein Nutzerwechsel statt und ergeben sich auch keine anderen Gründe, die zur Ausstellung verpflichten, besteht kein gesetzlicher Zwang einen Energieausweis auszustellen. Die Ausstellung von freiwilligen Energieausweisen z. B. zur Vorbereitung einer energetischen Modernisierung ist jedoch jederzeit möglich.

Neubauten / Umbauten
Bestand (Wohn- und Nichtwohngebäude, Denkmalgeschützte Gebäude)

Rechtliche Grundlagen
Die Bundesregierung hat am 27.06.2007 die neue Energie­einspar­verordnung verabschiedet. Die Verordnung ist am 26.07.2007 im Bundesgesetzblatt verkündet worden und am 01.10.2007 in Kraft getreten.
Grundlage zur Umsetzung der Richtlinie "Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden" (Richtlinie 2002/91/EG vom 16. Dezember 2002) der EG in deutsches Recht ist das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) vom 0

Quelle

Wichtiger Hinweis
Wir haben diese Informationen nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt erstellt, dennoch können sich Fehler ergeben haben. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass alle Angaben und Hinweise ohne jegliche Gewähr erfolgen.

EnEV 2007

 

24. März 2007

Lichtsimulation mit RELUX und Daysim
Dr.-Ing. Hans Jürgen Schmitz

Lehrauftrag
Universität Dortmund
Lehrstuhl für Klimagerechte Architektur
Sommersemester 2007

Ziel des Seminars ist die Einführung in die Lichtsimulation. Das Licht als Gestaltungselement der Architektur und wesentlicher Bestandteil einer klimagerechten Architektur soll vermittelt werden. Für das Tageslicht sollen die Wirkung auf den Nutzer, das Erscheinungsbild von Innen- und Außenräumen, sowie die Wechselwirkung mit dem thermischen Verhalten von Gebäuden erlernt werden. Für das Kunstlicht sollen Grundlagen der Lichtplanung, der Beleuchtungstechnik und der energetischen Bewertung der Beleuchtung vermittelt werden. Anhand eigener Simulationsaufgaben werden sowohl gestalterische als auch lichttechnische Parameterstudien durchgeführt und besprochen.

Lichtsimulation Sauer

 

 

 

 

 

 

e²
EULAB
IBPSA



100% Organic Food

09. März 2007

Richtfest der e² - Energieberatung GmbH

Richtfest... oder verspätete Gründungsfeier?
Nach vier Monaten intensiver Projektarbeit haben wir es nun doch geschafft mit unseren Kunden gemeinsam den erfolgreichen Start der
- Energieberatung GmbH zu feiern.

Kleines Programm
Gegen Langeweile gab es drei Vorträge zum Thema Energie.

Klimawandel - Stehen wir am Scheideweg?                                   Download
Dipl.-Ing. Lars Knabben

EULEB - European high quality low energy buildings                               Link
Prof. Dr.-Ing. Helmut F. O. Müller

IBPSA - Energieeffiziente Nutzer, Planung und Praxis                    Download
Dr.-Ing. Hans Jürgen Schmitz

Hierzu danken wir Prof. Dr.-Ing. Helmut Müller vom Lehrstuhl für Klimagerechte Architektur der Universität Dortmund für den überaus interessanten Einblick in das EULAB-Projekt.

Speis und Trank
"Alles Öko, oder was? "... warum nicht!
Niedrige CO2-Bilanz, geringe Umweltbelastung, auch hier lässt sich Energie sparen ... und dazu noch auf sehr "leckere Weise".

Vielen Dank an das Krefelder Naturkost Team!

 

 

01. November 2006

Gründung der e² - Energieberatung GmbH

Energieberatung, Bauphysik, Gebäudesimulation, Energiepass, Integrierte Planung, Monitoring, Behaglichkeitsuntersuchungen, Lichtplanung, Visualisierung

Neustart
Mit neuem Schwung haben wir am 01.11.2006 aus bewährter Zusammenarbeit die - Energieberatung GmbH aus der Taufe gehoben.

e² - Energieberatung GmbH